Kurzinfo


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Kurzinformation zum Film

Praxis Dr. Hasenbein



Regie: Helge Schneider
Darsteller: Helge Schneider, Peter Berling, Andreas Kunze

Deutschland 1997, 94 min 1:1.85, Dolby Stereo

startet am 30.1.1997 im Verleih der Senator


Inhalt:

In dem abendfüllenden Spieldrama PRAXIS DR. HASENBEIN geistert ein hervorragend gekleideter Helge Schneider durchs Bild. Er hat einen kleinen Sohnemann, der immer mit seinem Ball auf der anderen Straßenseite der Ministadt spielt. An der Wand macht es tatsch, tatsch, tatsch. Doch Vorsicht, es kann ein Auto aus der Unterführung kommen, deshalb muß man immer, wenn man die Straße überquert, gucken. Erst links, dann rechts.

Tante Uschis Waisenhaus liegt im ersten Stock. Die Kinder sind bei ihr gut aufgehoben. Doch als der Hamster der Kleinen krank wird, muß er zum Arzt. Dr. Hasenbein trampelt auf dem Karton rum, weil er denkt, es wäre Spaß, doch die Kinder sind traurig, nun haben sie keinen Hamster mehr!

Der Schneider, Herr Voss, hat eine Sehnenscheidentzündung, er bekommt Salbe von Dr. Hasenbein verschrieben. Und die Frau des Kinobesitzers, Frau Besig, will nur kurz Bestrahlung, jedoch Dr. Hasenbein vergißt mehrmals die Lampe anzumachen. So verbringt sie den ganzen Tag beim Arzt.

Im Käseladen und im Zeitungsgeschäft kann Hasenbeinchen mit den dazugehörigen Künstlern ein paar lustige Sachen machen.

Nachts, wenn sein Söhnchen schläft, geht Hasenbein joggen und einmal in die Jazzbar. Dann bricht aber der Krieg aus und der Doktor muß weg. Als er wiederkommt nach dreißig Jahren, erkennt er sein Heimatstädtchen kaum wieder. Es hat sich was geändert!

Helge Schneider hat sich mit diesem Epos einen Wunsch erfüllt, nämlich einen Film gänzlich in eigener Regie zu machen. Und man kann sagen, es hat sich gelohnt. Mit dabei sind alte und neue Spießgesellen des Meisters, z.B. Peter Berling, Abrolat, Kunze, Metulskie, sogar sein Hund hat eine Rolle und auch ein paar Verwandte. Z.B. die bekannte Schauspielerin Andrea V., die zur Zeit glücklicherweise frei war und mal nicht in Amerika dreht, seine Frau. Sie kommt am Ende des Films vor. Ansonsten wäre noch zu sagen, daß Humor dabei ist, wie wir ihn von Schneiders Bühnenshows kennen. Er hat sich nämlich nicht verkniffen, etliche Fratzen zu machen. Da er ja jetzt sein eigener Regisseur ist, sind die Fratzen auch völlig ohne Einmischung aufgezeichnet worden.

Viel Spaß bei diesem außergewöhnlichen Film, der mit nur wenigen Schnitten auskommt.


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